Neue Kontonummer (Achtung auf genaue Eingabe):
Osttiroler Verein-Bildung bringt Frieden
bei der Lienzer Sparkasse:
IBAN AT58 2050 7010 0031 4490

Durch die Zusammenarbeit mit der großen NGO ORA-international sind Spenden beim Finanzamt von der Steuer absetzbar, wenn wir die Daten (Geburtsdatum und Adresse der Spender) dazu haben.
Bitte mail an info@bildung-frieden.net senden.
Auch über Pay Pal kann an info@bildung-frieden.net gespendet werden. Jeder Cent kommt direkt bei den Bedürftigen an, ohne irgendwelche Bürokosten. Auch die Arbeit in Osttirol und Syrien wird vollkommen ehrenamtlich geleistet


1.-7. Februar 2026: Woche des interreligiösen Dialogs der UNO

Manchmal darf man auch ein wenig stolz und dankbar sein, weil es Auftrag für neuen Einsatz ist. 2022 haben wir eine Silbermedaille unter 85 Projekten weltweit zuerkannt erhalten.

World Interfaith Harmony Week 2026 wird der Start für die Initiative in Österreich werden „Mehr Himmel auf Erden“mit Informationen aus den Weltreligionen.


Mehr Pläne für 2026

Ausstellung von Bildern aus Syrien und mit der Geschichte „Die kleine Eule“

Geplant ist eine Ausstellung mit allen 48 Sprachen gemeinsam mit Zeichnungen von Kindern aus den Syrischen Flüchtlingslagern, da die Geschichte erst zu diesem Kontakt und Hilfsprojekt geführt hat.
Termin und Ort sind noch zu fixieren.

Feier des 10jährigen Jubiläums der „Glocke für Frieden und Freundschaft“

2016 wurde am Hochstein durch freiwillige Helfer und die Holzbaufirma Duregger der Turm für die Glocke aufgestellt.
Der Sockel ist geschmückt mit Steinen aus über 100 Ländern und von heiligen Orten der Religionen. Die Glocke zeigt Symbole von 12 Religionen und der Turm die Beschriftung:
„Möge Himmel sein auf Erden“

Geplant ist eine Segensfeier für alle am Projekt beteiligten und Interressierten im Juni in Erinnerung an die Einweihung am 26. Juni.
Der genaue Termin und das Programm sind noch in Planung.

5 Jahre Hilfe in Syrien

In der sehr unsicheren Entwicklung der Region sind gut gemeinte Pläne oft nicht umsetzbar oder müssen laufend verändert werden. Aber schon die tägliche Beschäftigung damit, hilft gegen das weit verbreitete Gefühl der Resignation. Die Menschen haben fast keine Kraft mehr für ein normales, ziviles Leben, da es auch noch nicht genug Arbeitsplätze gibt. Weder für Männer und schon gar nicht für Frauen, die zum Teil auch keinerlei Ausbildungen aufweisen können. So fehlt es an eigenem Geld zur Versorgung oder gar für das Reparieren der durch Krieg und Erdbeben zerstörten Häuser. Die Regierung ist von der Anzahl der Millionen Armen überfordert. Es herrscht großes Mißtrauen der Menschen gegenseitig, Gefolterte und Folterer müssen erst einen Weg der Heilung finden. Es fehlt an normalen öffentlichen Strukuren und separatische Gruppen bleiben eine tägliche Lebensgefahr in der Region. Internationale Gelder kommen nicht immer direkt bei den Bedürftigen vor Ort an und das Bankwesen funktioniert auch noch nicht. Trotz all dieser Herausforderungen werden wir nach Möglichkeit die Kinder, Witwen und alten Menschen mit Spenden und vor allem jedem verfügbaren Wissen unterstützen. Und wir wünschen Hassan Abo Ali, der die Verantwortung vor Ort trägt, Gesundheit und Hilfe.
In der Hoffnung, dass die Bildung irgendwann auch Frieden bringt.

Neben der täglichen Versorgung mit Lebensmitteln, Wasser und Medizin sind geplant

  • Ankauf einer Ziegelmaschine, um selbst Baumaterial günstiger herstellen zu können
  • Hilfe bei der Rückkehr der Familien auf eigenen Grund, zu Beginn weiter in Zelten
  • Suche nach Erwerbsmöglichkeiten für die Witwen, damit sie die Kinder selbstständig versorgen könnten: z.B. Herstellung von Naturseife, Nähen von Isoliermaterial für Kochtöpfe und Kleidung, Pflanzen von größeren Olivenhainen, Verkauf von Gemüse, Betreuung von Obstbäumen auf öffentlichen Grund gegen Lebensmittelspende, Betreuung von kleinen Büchereien in den Dörfern, da es noch nicht genügend Unterricht für die Kinder gibt u.v.m.
  • Der größte Traum wäre eine „Mobile Landwirtschaftsausbildung“ mit Hilfe eines Busses, der Bücher, Material und Videounterricht in neuen Agrartechniken in die umliegenden Dörfer und direkt in Aleppo bringen kann
  • Zusammenarbeit mit christlichen Kirchen in Aleppo bei Baumpflanzaktionen
  • Das Pflanzen der über 80.000 Bäume in der Baumschule oder wenn möglich auch auch ihr Verkauf, um von Spenden unabhängiger zu werden
  • Kleine Glashäuser neben Schulen in Aleppo, um den Kindern Gärtnerwissen vermitteln zu können
  • Anlegen von neuen Gemeinschaftsgärten in den Dörfern und Aleppo
  • Geschenke für die Kinder zu den muslimischen und christlichen Feiertagen (was gefährlich sein kann durch die Nähe der extremen Islamisten)
  • Material zum Nähen von Kleidung durch die Frauen selbst
  • Zusätzliches Material, um Gemüse für den Winter einlegen zu können
  • Neue Gemüsesorten und Obstbäume, die Hassan nicht selbst durch Samen des vergangenen Jahres vorziehen kann
  • Sandalen und Stiefel, da das Schuhwerk durch die Witterung und wachsende Kinderfüße laufend erneuert werden muss
  • Die Pläne möchten wir durch verschiedene Initiativen finanzieren: Patenschaftsmodelle, Bäume pflanzen im Namen von Personen, Schulen und Firmen, Ausstellung von Zeichnungen der Kinder in den Lagern in Osttirol, Benefizkonzerte u.a.
  • Wieder ein Stand am Adventmarkt – wobei wir als Dank eine neue Musikzusammenstellung für die Beschallung erstellen dürfen. In Zusammenarbeit mit heimischen Musikanten

Live Übertragungen von der Universität Graz im Bildungshaus OsttirolMontagsakademie betreut vom Verein „Bildung bringt Frieden“ bis zum Ende des Wintersemesters – dann übernimmt das BHO selbst die Organisation
Thema im Studienjahr 2025/26: Leben im Gleichgewicht? Ressourcen – Resilienz – Nachhaltigkeit

19.01.2026 Regenerativ Wirtschaften: Wie der Einbezug von Klima, Umwelt und Sozialem das System verändert
Univ.-Prof. Mag. Dr. Karl Steininger, Wegener Center für Klima und Globalen Wandel und Institut für Volkswirtschaftslehre, Universität Graz


Heizmaterial, Jogginganzüge und warme Decken-Danke ORA

Durch die großzügige Hilfe von ORA International, die auch die Abwicklung aller Finanzen mit Hassan für uns organisiert, konnte er bis zum 3. Jänner in allen Langern Kohle zum Heizen der Zelte verteilen. Dazu Wärme durch Decken und von den Frauen selbst genähte Jogginganzüge, die auch als Pyjamas genutzt werden. Jetzt fehlen nur mehr Gummistiefel und Socken, weil regnet und bald schneien wird.


Was wir 2025 gemeinsam geschafft haben – DANKE OSTTIROL – Bilder im Archiv

  • 260.975 mal Linsensuppe, Gemüse aus Hassans Gärten (für 715 Kinder, Witwen und alte Menschen)
  • 260.975 mal Wasserversorgung zum Trinken und mehr
  • Ab Juni gab es wieder ein eigenes Auto zum Liefern vom eigenen Brunnen – vorher musste Wasser zugekauft werden
  • Ein Personenwagen wurde angeschafft, damit 12 Frauen einen Job in der Baumschule erhalten konnten und zur Hilfe in den Gärten und der Gemüseverarbeitung. Er wird im Notfall auch als Krankenwagen genutzt
  • Ein wenig besseres Essen im Ramadan
  • Heizmaterial für 4 Monate im vergangenen Winter, da es im April noch sehr kalt war und im März gehagelt hat
  • Süssigkeiten und Spielzeug für die Kinder zu muslimischen und christlichen Festen
  • Medizin für kranke Kinder und alte Menschen
  • Vom Wetter zerstörte Schul- und Familienzelte konnten erneuert oder repariert werden
  • Eine Baumschule für 50.000 neue Olivenbaumstecklinge mit Wasserversorgung wurde errichtet
  • Tausende Gemüsepflanzen wurden in Folientunneln vorgezogen für die Gärten der Familien
  • Zusätzliche Vorratsgläser für alle Familien, um Gemüse für den Winter einlegen zu können
  • Zement zum Betonieren von Bodenplatten und erste Renovierungen von Häusern für Rückkehrer in die früheren Dörfer
  • Eine zweite Kühltruhe, um im Sommer Wasser kühlen zu können und Lutscheis zu machen
  • Gummistiefel und Sandalen für Kinder gegen Regen und Hitze
  • Unterricht für die Kinder in 3 Lagern MARYAM, YOUSEF und Simeon
  • Stoffe und Nähmaterial für die Frauen
  • Baumpflanzaktionen um Schulen in Aleppo mit den Kindern als Therapie gegen Kriegstraumen
  • Schulmaterial (Hefte, Farben, Bücher)
  • Zur Finanzierung haben wir und über Totengedenkspenden für Verstorbene in Osttirol gefreut
  • Der erfolgreiche Stand am Adventmarkt hat nicht nur Geld für das neue Jahr gebracht sondern auch die Idee, eine Plattform für Mitarbeiter an internationalen Hilfsprojekten zu gründen.
  • Ähnlich wichtig wie die materielle Versorgung der Menschen ist die emotionelle Komponente. Alle sind so dankbar für das sichtbare Mitgefühl mit den täglichen Überlebenskämpfen, auch wenn keine russischen Bomben mehr gefallen sind
  • Die Arbeiten musste Hassan unter der dauernden Gefahr durch die wieder erstarkten Kämpfer des IS durchführen, die in der Gegend der Lager Menschen getötet haben.
  • Umgerechnet haben wir durch den unbezahlbaren Fleiß von Hassan Abo Ali
    nur ca 20 Cent pro Person und Tag für diese Leistungen und andere eingesetzt.

Kleine Weihnachtsgeschenke für Waisenkinder in Aleppo


Bäume, die heilen helfen

Jetzt in der Regenzeit werden so viele BÄUME DER HOFFNUNG gepflanzt als möglich. Mit den Kindern in Aleppo um Schulen, in den Straßen, in den Lagern und den Dörfern.

Auf einer eigenen Seite gibt es die Bilder dazu mit dem Dank an Sponsoren und Spender.

Sobald Hassan über einen Computer verfügt, werden ihre Namen auf Listen geschrieben und in den Schulen aufgehängt.


Stand am Adventmarkt in Lienz vom 19.12. – 24.12.2025

Vielen Dank allen Besuchern, die am Adventmarkt in Lienz Geschenke gekauft oder konsumiert haben.
Sie haben damit über 42.000 Teller Linsensuppe finanziert oder Heizmaterial für viele Zelte.
Danke für den guten Quittentee an Margarete Fritsch-Hofer, Christian Pichler für Apfelkiechln und gebratene Erdäpfel und allen, die das Material dafür gespendet haben. Auch allen, die bei der Betreuung mitgeholfen haben.

Heuer gab es neu den „Duft der Dankbarkeit“. Ein Sackl mit einem Glas, Räucherkohle und Kräutermischung. Diese kann am Friedhof (oder daheim im Freien) genutzt werden, um an liebe Verstorbene die Dankbarkeit mit dem Rauch sichtbar in den Himmel steigen zu lassen. Die vielen verschiedenen Kräuter wurden schon im Sommer selbst getrocknet und sind ein Symbol dafür, wie viele Geschenke der Generationen vor uns, von Familien und Freunden wir für unser Leben nutzen können.
Texte über „Weihnachten mit Trauerrand“ gibt es auf der Webseite www.ziegler-duregger.com zum Lesen, Ausdrucken und Weiterschenken. (Funktioniert auch am Handy)


Die „Dolomitenstadt“ berichtet über unsere Arbeit


Hassan erhält die Erlaubnis von Regierungsstellen zum Pflanzen von vielen Bäumen

Wissenschaftler haben unterschiedliche Baumarten auf ihre Fähigkeit untersucht, CO2 z.B. aus Autoabgasen, zu speichern. Olivenbäume haben sich als am Besten dafür geeignet herausgestellt.

https://olivonews.it/de/die-wertvolle-Rolle-des-Olivenbaums-bei-der-Kohlenstoffbindung

Wir laden Autofahrer, Autofirmen, ÖAMTC und ARBÖ ein, das Auspflanzen von über 80.000 Oliven, Feigen, Granatapfel, Weinstöcke u.a. für Familien in den Dörfern um Aleppo möglich zu machen. Auch in den Straßen der Stadt würden sie für die Zukunft viel Gutes bewirken.

Mit 5 Euro pro Baum kann die Lieferung von der Baumschule und die Verpflegung der Helfer finanziert werden. Danach werden sie 2 Jahre lang im Sommer mit Wasser versorgt, da es in der Region 6 Monate nicht regnet.

Um Schulen werden die Bäume gemeinsam mit den Kindern gepflanzt, die dann auch die Betreuung übernehmen.


Segen für Ihren Garten als Dank

Alle Spender für Gartenmaterial für Frauen in Nord Syrien schenken nicht nur dort große Freude, sondern auch sich selbst. Wir bitten den Schöpfer des Lebens um reichen Segen im eigenen Garten / Balkon.
Sie können diese Gebet ausdrucken und aufhängen.

Trösten und helfen

Auf der Internetseite www.ziegler-duregger.com werden laufend Texte von Elisabeth Ziegler-Duregger für Trauernde und die Begräbnisgestaltung veröffentlicht.
Sie können frei verwendet werden aber es freut uns sehr, wenn als Dank die Projekte des Vereins finanziell unterstützt werden.
z.B. die „Glocke für Frieden und Freundschaft“ am Hochstein oder das Hilfsprojekt in Syrien.

Diese Wolke stand zur Zeit eines Begräbnisses direkt über dem Friedhof von Lienz. (Karten erhältlich)