WURZELN DER FREUNDSCHAFT

Seit März 2017 arbeitet der Verein „Bildung bringt Frieden“ an der Organisation von „Gärten für Frieden und Freundschaft“ in derzeitigen Kriegsgebieten.

Impuls für die Idee war der Zorn und die Trauer über den sinnlosen Bombentod des letzten Gärtners von Aleppo:  Der letzte Gärtner von Aleppo

Gemeinsam mit vielen Partnern sollen in Österreich Geld und Samen gesammelt werden, aus denen, so bald es nur irgendwie geht, wieder Blumen und Gemüse in den Ruinen von Städten in Syrien, dem Irak und Süd Sudan wachsen sollen.

Partner:

  • Georg Jachan aus Niederösterreich – reist im April 2017 nach Mossul, um den Flüchtenden zu helfen. Er hat die ersten Samen mitgenommen

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  • Am 7. Oktober 2017 wurde die Initiative in Kosice in der Slowakei bei einem Kongress für Armutsbekämpfung vorgestellt.
  • Die Schwestern von Jugend eine Welt betreiben einen Kindergarten in Aleppo. Mit ihnen möchten wir einen ersten Garten für Frieden und Freundschaft realisieren.
    Im Mai 2019 wird es die ersten Gespräche geben.

Gleichzeitig soll es Weiterbildung über neue Möglichkeiten geben, auch auf kleinstem Raum und in trockenen Gebieten, Essen und Schönheit zu pflanzen. Dazu gibt es viele You Tube Videos, die auch für Osttiroler interessant sind. Der Verein verfügt auch über eine kleine Spezialbibliothek mit Gartenliteratur zum leihen.

Wenn Sie dieses Projekt unterstützen möchten:
Kennwort „Freundschaftsgärten“

Osttiroler Verein Bildung bringt Frieden
Konto Nummer Raiffeisenkasse Lienzer Talboden:
IBAN: AT41 3600 0000 0923 8189         BIC: RZTIAT22

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Ein Dachgartenversuch in Osttirol mit viel gutem Gemüse und Blumen auf engstem Raum.


Wurzeln der Freundschaft – Pflanzen der Religionen:
Ausstellung im Kreuzgang des Franziskanerklosters
vom 26. Oktober bis 20. Dezember 2018

Ein Projekt im Rahmen der Aktion „72 Stunden ohne Kompromiss“ mit Jugendlichen aus der Fachschule der Dominikanerinnen in Lienz.
Wanderausstellung mit Plakaten zu Pflanzen aus dem Judentum, Christentum, Islam, Buddhismus und Hinduismus.
Ergänzt durch die Plakate der Stiftung Weltethos und lebenden Pflanzen und Samen.
Nacht der 1000 Lichter